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Photovoltaik privatMehr zu Photovoltaik Privat
Ja. Module brauchen Tageslicht, nicht ausschließlich direkte Sonne – die Einstrahlung liegt hier nur rund 10 bis 15 Prozent unter süddeutschen Werten. Ob sich eine Anlage für Sie rechnet, hängt von Dachfläche, Ausrichtung, Verschattung, Ihrem Stromverbrauch und dem Eigenverbrauchsanteil ab. Das rechnen wir individuell durch, ohne pauschale Ertragsversprechen.
Als Orientierung dient Ihr Jahresstromverbrauch, ergänzt um geplante Verbraucher wie Wärmepumpe oder Elektroauto. Begrenzend wirken nutzbare Dachfläche, Ausrichtung, Verschattung und Netzanschluss. Wir legen die Anlage so aus, dass sie zu Ihrem Verbrauch passt und später erweiterbar bleibt.
Süd liefert den höchsten Jahresertrag, Ost und West verteilen die Erzeugung gleichmäßiger über den Tag und passen dadurch oft besser zum eigenen Verbrauch. Auch Neigung, Dachform und Verschattung fließen in die Bewertung ein. Geeignet ist die Ausrichtung, die zu Ihrem Verbrauchsprofil passt – nicht automatisch nur Süd.
Ja, Ost-West-Belegungen sind sehr verbreitet. Der Tagesertrag verteilt sich auf Morgen- und Nachmittagsstunden, die Spitzenleistung fällt niedriger aus, der direkte Eigenverbrauch ist dafür häufig höher. Für Haushalte mit Verbrauch am Morgen und am Abend ist das oft die passende Variante.
Nicht grundsätzlich, aber der Ertrag liegt deutlich unter Süd-, Ost- oder Westflächen. Ob eine Nordbelegung sinnvoll ist, hängt von Dachneigung, verfügbarer Restfläche und Ihrem Ziel ab. Wir bewerten das offen und empfehlen sie nur, wenn sie im Gesamtsystem einen erkennbaren Nutzen hat.
Verschattung durch Bäume, Schornsteine, Gauben oder Nachbargebäude reduziert den Ertrag der betroffenen Module. Mit passender Modulverschaltung, Strangaufteilung und – wo sinnvoll – Leistungsoptimierern lässt sich der Einfluss begrenzen. Deshalb erfassen wir Verschattung beim Vor-Ort-Termin, statt sie zu schätzen.
In Norddeutschland liegt der Jahresertrag je installiertem Kilowatt-Peak häufig in einer Orientierungsspanne von rund 850 bis 1.000 kWh. Der tatsächliche Wert hängt von Ausrichtung, Neigung, Verschattung, Modultechnik und Wetterjahr ab. Diese Spanne ist eine Einordnung, keine Zusage.
Kilowatt-Peak (kWp) beschreibt die Nennleistung der Anlage unter genormten Testbedingungen. Es ist ein Vergleichsmaßstab für die Anlagengröße, kein Wert, der im Alltag dauerhaft erreicht wird. Der reale Ertrag in Kilowattstunden ergibt sich erst aus Standort, Wetter und Ausrichtung.
Ohne Speicher liegt der direkt selbst genutzte Anteil in typischen Haushalten häufig bei etwa 25 bis 35 Prozent, mit Speicher oft deutlich darüber. Entscheidend sind Ihr Tagesprofil, Anlagengröße und steuerbare Verbraucher wie Wärmepumpe oder Wallbox. Die genannten Werte sind Orientierungsspannen.
Nein. Eine Photovoltaikanlage funktioniert auch ohne Speicher. Ein Speicher kann den Eigenverbrauch erhöhen, wenn Erzeugung und Verbrauch zeitlich auseinanderliegen. Ob er wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist, hängt unter anderem von Verbrauch, Anlagengröße, Strompreis und gewünschtem Autarkiegrad ab.
Auch bei bedecktem Himmel wird Strom erzeugt, allerdings deutlich weniger als bei klarer Sonne. Regen wirkt sich zusätzlich positiv aus, weil er die Module reinigt. Was fehlt, kommt automatisch aus Speicher oder Netz – ohne dass Sie eingreifen müssen.
Ja, allerdings mit deutlich geringeren Erträgen als im Sommer, weil Sonnenstand und Tageslänge geringer sind. Schnee auf den Modulen unterbricht die Erzeugung, bis er abrutscht oder abtaut. Über das Jahr gleichen die ertragsstarken Monate den Winter aus.
Nur wenn Eindeckung oder Unterkonstruktion in absehbarer Zeit erneuert werden müssten. Eine PV-Anlage bleibt Jahrzehnte auf dem Dach, deshalb prüfen wir Zustand, Alter und Dichtigkeit beim Vor-Ort-Termin. Falls Arbeiten nötig sind, benennen wir sie offen vor der Beauftragung.
Ja. Dachaufbau, Sparrenabstände, Zustand und die zusätzlichen Lasten aus Modulen, Wind und Schnee werden bewertet, bevor montiert wird. Bei Unsicherheiten ziehen wir eine gesonderte statische Beurteilung hinzu.
Strom, den Sie nicht direkt verbrauchen und der nicht in den Speicher passt, wird ins öffentliche Netz eingespeist und vergütet. Die Höhe der Vergütung richtet sich nach den zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme geltenden gesetzlichen Regelungen. Alternativ lässt sich Überschuss über ein Energiemanagement gezielt in Wärmepumpe, Warmwasser oder Fahrzeug lenken.
Ja, wenn die Erweiterung von Anfang an mitgeplant wird. Wir setzen auf hybrid- oder speicherfähige Wechselrichter, ausreichend dimensionierte Leitungswege und eine Zähleranlage, die spätere Komponenten aufnimmt. Speicher lassen sich AC-seitig auch Jahre später nachrüsten.
Module sind auf eine Nutzungsdauer von mehreren Jahrzehnten ausgelegt; Hersteller geben dafür Produkt- und Leistungsgarantien mit definierten Bedingungen. Wechselrichter haben typischerweise eine kürzere Lebensdauer und können getauscht werden. Die konkreten Garantiezeiten hängen von den eingesetzten Komponenten ab.
Im Normalbetrieb ist der Aufwand gering: Die Anlage arbeitet automatisch, Regen übernimmt einen Großteil der Reinigung. Sinnvoll sind eine regelmäßige Beobachtung der Erträge über die App sowie eine technische Kontrolle bei Auffälligkeiten, nach Umbauten oder nach mehreren Betriebsjahren. Feste Intervalle geben wir nur an, wenn Hersteller- oder Vertragsbedingungen sie vorsehen.
Nicht zwingend. Mit Modul-Optimierern oder Mikrowechselrichtern lässt sich Teilverschattung in vielen Fällen wirtschaftlich kompensieren. Wir nehmen jedes Modul einzeln auf und entscheiden modulgenau, was sinnvoll ist.
Wir nennen bewusst keine Pauschalpreise im Web – die Spreizung ist je nach Dach, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe zu groß. Im Vor-Ort-Termin bekommen Sie ein konkretes Festpreis-Angebot ohne Anzahlung.
Übernehmen wir komplett. Netzanmeldung, Marktstammdatenregister, Inbetriebnahmeprotokoll, ggf. Förderanträge – Sie unterschreiben einmal, wir machen den Rest.
Wir weisen Sie in App und Monitoring ein, erklären die Energieflüsse und übergeben alle Unterlagen. Danach bleibt Ihr fester Ansprechpartner in Schneverdingen erreichbar – für Service, Erweiterungen und Fragen im Betrieb.
Photovoltaik GewerbeMehr zu PV Gewerbe
Entscheidend ist weniger die Dachgröße als der Anteil des Stroms, den Sie selbst verbrauchen können. Betriebe mit hohem Tagesverbrauch – Produktion, Handwerk, Kühlung, Handel – erreichen häufig hohe Eigenverbrauchsanteile. Grundlage jeder Bewertung ist Ihr Lastgang, nicht eine pauschale Faustformel.
Der Lastgang zeigt, wann Ihr Betrieb wie viel Strom benötigt – meist in Viertelstundenwerten. Erst der Abgleich mit dem PV-Erzeugungsprofil zeigt, welcher Anteil direkt genutzt werden kann und wie groß die Anlage sinnvollerweise ausfällt. Ohne Lastgang bleibt jede Wirtschaftlichkeitsrechnung eine Schätzung.
Eigenverbrauch ist der Anteil des selbst erzeugten Stroms, den Sie unmittelbar im Betrieb nutzen, statt ihn einzuspeisen. Je höher dieser Anteil, desto stärker wirkt die Anlage auf Ihre Strombezugskosten. Steuerbare Prozesse, Kühlung, Lüftung oder Ladeinfrastruktur können den Anteil erhöhen.
Wir stellen Investition, erwartete Erzeugung, Eigenverbrauchsanteil, aktuelle Strombezugskosten und Einspeisung gegenüber und rechnen mit Bandbreiten statt mit Einzelwerten. Steuerliche Effekte gehören in die Abstimmung mit Ihrer Steuerberatung. Ergebnis ist eine nachvollziehbare Einordnung, keine garantierte Rendite.
Häufig ja, aber es kommt auf Konstruktion, Alter, Dachaufbau und Reserven bei Wind- und Schneelast an. Trapezblech, Sandwichpaneele und Flachdächer haben jeweils eigene Anforderungen. Vor der Auslegung erfolgt eine statische Bewertung, bei Bedarf durch einen Tragwerksplaner.
Leichtbaumodule sind besonders gewichtsarme Module, die auf Dächern mit begrenzten Traglastreserven eingesetzt werden können. Sie unterscheiden sich in Aufbau, Befestigung und Kennwerten von klassischen Glas-Glas-Modulen. Ob sie infrage kommen, entscheidet die statische Bewertung des konkreten Dachs.
In der Regel ja. Wir stimmen Montageabschnitte, Zufahrten, Kranzeiten und die notwendigen Elektroarbeiten so ab, dass Ihr Betrieb möglichst wenig unterbrochen wird. Kurze Abschaltfenster für den elektrischen Anschluss werden vorher terminiert.
Peak-Shaving bezeichnet das gezielte Kappen kurzzeitiger Lastspitzen, weil diese bei leistungsgemessenen Anschlüssen die Netzentgelte beeinflussen können. Speicher und Energiemanagement können Spitzen abfedern. Ob und in welchem Umfang sich das rechnet, ergibt die Auswertung Ihres Lastgangs.
Wenn Erzeugung und Verbrauch zeitlich auseinanderfallen, Lastspitzen auftreten oder Ladeinfrastruktur ergänzt wird. Größe und Betriebsstrategie ergeben sich aus dem Lastgang und den Zielen – Eigenverbrauch, Lastspitzenkappung oder Absicherung von Prozessen. Ein größerer Speicher ist nicht automatisch der wirtschaftlichere.
Ja. Ladepunkte werden gemeinsam mit PV, Speicher und Energiemanagement geplant, damit die Anschlussleistung ausreicht und Ladevorgänge steuerbar bleiben. Nutzerverwaltung und Abrechnungsanforderungen prüfen wir projektbezogen.
Der Netzanschluss begrenzt sowohl die einspeisbare als auch die beziehbare Leistung. Bei größeren Anlagen sind Anmeldung, technische Prüfung und gegebenenfalls Auflagen des Netzbetreibers erforderlich. Diese Klärung gehört zu jedem Gewerbeprojekt und läuft über uns.
Grundsätzlich ja, allerdings sind hier planungs- und genehmigungsrechtliche Rahmenbedingungen entscheidend, etwa Flächenstatus, Bebauungsplan und Netzverknüpfungspunkt. Wir prüfen die Ausgangslage und benennen offen, welche Schritte erforderlich wären.
Die Bandbreite ist größer als im Privatbereich: Planung, statische Bewertung, Netzbetreiberprozesse und Materialverfügbarkeit bestimmen den Zeitraum. Die reine Montage ist meist der kürzere Teil. Einen belastbaren Terminplan erstellen wir mit dem Angebot.
Neben dem Direktkauf sind je nach Vorhaben Finanzierungsmodelle über Banken oder Förderkredite möglich. Welche Variante passt, hängt von Investitionsvolumen, Bilanzstruktur und Ihren Zielen ab. Wir stellen die Optionen dar, die Entscheidung treffen Sie gemeinsam mit Ihrer Bank oder Steuerberatung.
Förderkulissen ändern sich regelmäßig und unterscheiden sich nach Bundesland, Kommune und Vorhaben. Deshalb nennen wir hier bewusst keine festen Programme oder Fördersätze, sondern prüfen die zum Zeitpunkt Ihres Projekts geltenden Möglichkeiten und weisen sie im Angebot aus.
In der Regel dann besonders, wenn ein großer Teil des Verbrauchs tagsüber anfällt – also bei Produktion, Logistik, Kühlung, Handwerk oder Büro. Entscheidend ist nicht die Dachgröße allein, sondern das Verhältnis von Eigenverbrauch, Strompreis und verfügbarer Dachfläche. Genau das prüfen wir in der Machbarkeitsanalyse.
Wir prüfen die Tragreserve vor der Planung. Reicht sie für konventionelle Module nicht aus, kommen PV-Leichtbaumodule oder spezielle Befestigungssysteme in Frage. Viele Hallendächer mit Trapezblech oder Bitumen lassen sich so trotzdem sinnvoll belegen – teils auch nur in Teilbereichen.
Wenn relevanter Verbrauch außerhalb der Sonnenstunden liegt, wenn Lastspitzen die Netzentgelte treiben oder wenn Sie eine Notstromfähigkeit benötigen. Peak-Shaving lohnt sich vor allem bei Betrieben mit kurzen, hohen Lastspitzen – wir rechnen das anhand Ihrer Lastgangdaten durch.
Wir stimmen Montagefenster, Kranzeiten, Zufahrten und Abschaltungen vorab mit Ihnen ab. Die Arbeiten übernimmt unser eigenes Team aus Monteuren und Elektrikern, sodass Zuständigkeiten und Termine nicht zwischen Subunternehmern wechseln. Betriebsunterbrechungen bleiben dadurch minimal.
Auf Wunsch integrieren wir die Finanzierung – etwa über Kredit oder Leasing. Zusätzlich prüfen wir aktuelle Förderprogramme für Ihr Projekt. Sie zahlen keine Anzahlung; abgerechnet wird nach Leistungsfortschritt gemäß Vertrag.
Typische Gewerbeprojekte bewegen sich in einer Spanne von etwa 6–10 Jahren. Das ist ein Orientierungswert und kein Versprechen: Amortisation hängt von Lastgang, Strompreis, Eigenverbrauch, Speicher, Statikaufwand und Finanzierung ab und wird individuell berechnet.
Über ein Monitoring auf Zähler- und Anlagenebene. Erzeugung, Verbrauch, Speicher und Lastspitzen bleiben nachvollziehbar; auf Wunsch richten wir Auswertungen für Ihr Energiecontrolling ein und weisen Ihr Team ein.
Speicher & EMSMehr zu Speicher & EMS
Als Orientierung dient der Verbrauch in den Abend- und Nachtstunden, nicht der Jahresverbrauch. Zu große Speicher bleiben häufig teilweise ungenutzt, zu kleine sind früh leer. Wir dimensionieren anhand Ihres Tagesprofils, der Anlagengröße und geplanter Verbraucher wie Wärmepumpe oder Wallbox.
In vielen Fällen ja. Entscheidend sind Wechselrichtertyp, Aufstellort, Schnittstellen und die vorhandene Messtechnik. Ob eine AC- oder DC-seitige Nachrüstung sinnvoll ist, ergibt die Bestandsaufnahme vor Ort.
Ein DC-gekoppelter Speicher wird direkt in den Gleichstromkreis der PV-Anlage eingebunden und eignet sich vor allem bei Neuanlagen. Ein AC-gekoppelter Speicher hängt mit eigenem Wechselrichter am Hausnetz und lässt sich flexibler nachrüsten. Beide Varianten funktionieren; die Auswahl richtet sich nach Bestand und Zielsetzung.
Der Speicher nimmt Überschüsse aus den Mittagsstunden auf und gibt sie abends und nachts wieder ab. Dadurch verschiebt sich Erzeugung zeitlich zum Verbrauch. Wie groß der Effekt ausfällt, hängt von Verbrauchsprofil, Anlagengröße und Speicherkapazität ab.
Nicht automatisch. Ab einer bestimmten Größe steigen die Kosten schneller als der zusätzlich nutzbare Anteil, weil die Kapazität an vielen Tagen nicht vollständig gefüllt oder entladen wird. Sinnvoll ist die Größe, die zu Ihrem Nachtverbrauch und Ihrer Anlagenleistung passt.
Hersteller geben Garantien meist über eine Laufzeit in Jahren und eine Anzahl von Ladezyklen oder einen Energiedurchsatz an, häufig kombiniert mit einer garantierten Restkapazität. Die tatsächliche Nutzungsdauer hängt von Zelltechnologie, Betriebsweise, Temperatur und Nutzung ab. Maßgeblich sind die Bedingungen des eingesetzten Systems.
Ein Ladezyklus entspricht der einmaligen Ladung und Entladung der nutzbaren Kapazität – auch verteilt über mehrere Teilladungen. Hersteller nutzen Zyklen als Maß für die Beanspruchung des Speichers. Teilladungen zählen anteilig, nicht als voller Zyklus.
Nur wenn das System dafür ausgelegt ist. Standardmäßig schalten sich PV-Anlage und Speicher bei Netzausfall aus Sicherheitsgründen ab. Für eine Versorgung bei Stromausfall braucht es eine entsprechende Not- oder Ersatzstromfunktion und die passende elektrische Installation.
Notstrom versorgt in der Regel nur ausgewählte Steckdosen oder Stromkreise und schaltet mit kurzer Unterbrechung. Ersatzstrom versorgt größere Teile der Hausinstallation und benötigt eine aufwendigere Umschalteinrichtung. Welche Variante möglich ist, hängt vom Gerät und von der Elektroinstallation ab.
Anteilig ja. Eine Wärmepumpe hat allerdings einen hohen Energiebedarf, besonders in den kalten Monaten mit geringer PV-Erzeugung. Sinnvoller als reines Speicherladen ist meist die Steuerung über ein Energiemanagement, das Wärmeerzeugung in erzeugungsstarke Zeiten verschiebt.
Über das Energiemanagement wird festgelegt, welche Priorität Haus, Speicher und Fahrzeug haben. So lässt sich zum Beispiel definieren, dass zuerst der Haushalt versorgt, dann der Speicher geladen und Überschuss ins Fahrzeug geleitet wird. Die verfügbaren Prioritäten hängen vom eingesetzten System ab.
Ein Energiemanagementsystem (EMS) erfasst Erzeugung, Verbrauch und Speicherstand und steuert daraufhin angebundene Verbraucher. Es entscheidet, wann welcher Verbraucher Vorrang bekommt, und macht die Energieflüsse sichtbar. Der Funktionsumfang unterscheidet sich je nach Hersteller.
Typischerweise Wärmepumpe, Wallbox, Heizstab, Warmwasserbereitung und je nach System weitere schaltbare Verbraucher. Voraussetzung ist eine unterstützte Schnittstelle des jeweiligen Geräts. Welche Geräte konkret einbindbar sind, prüfen wir vor der Auslegung.
Häufig ja, wenn die Komponenten aus einem kompatiblen System stammen oder über das EMS eingebunden sind. Bei gemischten Herstellern kann es vorkommen, dass mehrere Apps nötig bleiben. Wir stimmen die Systemauswahl deshalb vorab auf Ihr Wunschbild ab.
Nein. Wechselrichter, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe sprechen nicht automatisch dieselbe Sprache. Kompatibilität ist ein zentrales Auswahlkriterium und wird vor der Planung geprüft – das ist einer der Gründe, warum wir markenunabhängig arbeiten.
Die Anlage arbeitet in der Regel weiter, da die Grundfunktionen lokal ablaufen. Ausfallen können App-Anzeige, Fernzugriff und cloudbasierte Funktionen. Welche Funktionen ohne Internet erhalten bleiben, hängt vom eingesetzten System ab.
Häufig ja – etwa um zusätzliche Speicherkapazität, eine Wallbox oder eine Wärmepumpe. Entscheidend sind Systemgrenzen des Herstellers, Hausanschluss und Zähleranlage. Deshalb planen wir Erweiterbarkeit von Anfang an mit.
In den meisten Eigenheim-Konstellationen ja. Mit der heutigen Differenz zwischen Strompreis und Einspeisevergütung verdient ein passend dimensionierter Speicher den Strom, den er puffert, oft schon nach 10–13 Jahren – bei 15+ Jahren technischer Nutzungsdauer.
Idealerweise PV und WP zuerst sinnvoll dimensionieren, Speicher dann passend nachziehen. Wer beides gleichzeitig plant, kann das EMS sauber von Anfang an verdrahten – das spart spätere Umbauten.
Notstrom: einzelne Steckdosen / Inselbetrieb mit eingeschränkter Leistung. Ersatzstrom: das ganze Haus läuft bei Netzausfall weiter (mit klar definierter Maximalleistung). Letzteres erfordert spezielle Wechselrichter und Umschalteinrichtungen.
Ja. Wir planen Anlagen so, dass Speicher und EMS nachrüstbar bleiben. In vielen Fällen ist ein DC- oder AC-Speicher auch Jahre nach der PV-Installation wirtschaftlich nachrüstbar.
Es priorisiert Verbraucher (Wärmepumpe, Wallbox, Warmwasser, Haushalt), steuert den Speicher und stellt alle Daten in einer App bereit. Sie sehen, wohin Ihr Strom geht – und können Regeln setzen.
Bei sehr niedrigem Jahresverbrauch unter etwa 2.500 kWh und wenn tagsüber niemand zuhause ist, ohne Wärmepumpe und ohne E-Auto. Dann ist die Wirtschaftlichkeit grenzwertig – in seltenen Fällen ist Volleinspeisung sinnvoller.
Unsere eigenen Elektriker. Speicher, Wechselrichter, Zählerschrank und Messtechnik installieren wir selbst – kein Subunternehmer, keine Provisorien, vollständige Dokumentation inklusive.
WärmepumpenMehr zu Wärmepumpen
Häufig ja – entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern Heizlast, erreichbare Vorlauftemperatur, Zustand der Heizflächen und der Gebäudehülle. Viele Bestandsgebäude sind nach hydraulischem Abgleich und dem Tausch einzelner Heizkörper geeignet. Wir prüfen das rechnerisch – und sagen offen, wo es nicht passt.
Nicht zwingend. Entscheidend ist, ob die vorhandenen Heizflächen die benötigte Wärme bei niedriger Vorlauftemperatur abgeben können. In vielen Fällen genügt der Austausch einzelner Heizkörper gegen größere oder Niedertemperaturmodelle.
Je niedriger die notwendige Vorlauftemperatur, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Häufig liegen die Auslegungswerte zwischen etwa 30 und 55 Grad – abhängig von Heizflächen, Gebäudezustand und Auslegung. Der konkrete Wert ergibt sich aus Heizlastberechnung und hydraulischem Abgleich, nicht aus einer Faustregel.
Die Heizlastberechnung ermittelt, wie viel Wärmeleistung Ihr Gebäude an kalten Tagen benötigt. Sie berücksichtigt Bauteile, Dämmung, Fläche, Fenster und Lüftung. Sie ist die Grundlage für die richtige Auslegung – Schätzungen über den bisherigen Gas- oder Ölverbrauch reichen dafür nicht aus.
Aus der Heizlast, dem Warmwasserbedarf, den Heizflächen und dem gewünschten Betriebskonzept. Eine zu große Wärmepumpe taktet häufiger und arbeitet ineffizient, eine zu kleine erreicht die Zieltemperaturen an kalten Tagen nicht. Die Auslegung erfolgt deshalb rechnerisch, nicht nach Erfahrungswert.
Die Jahresarbeitszahl (JAZ) beschreibt das Verhältnis von abgegebener Wärme zu eingesetztem Strom über ein Jahr. Eine JAZ von 3,5 bedeutet, dass aus einer Kilowattstunde Strom rechnerisch 3,5 Kilowattstunden Wärme entstehen. Der tatsächliche Wert hängt von Gebäude, Vorlauftemperatur, Betriebsweise und Witterung ab.
Das ergibt sich aus dem Wärmebedarf des Gebäudes geteilt durch die Jahresarbeitszahl. Verlässliche Aussagen sind erst nach Heizlastberechnung und Festlegung der Vorlauftemperatur möglich. Pauschale Verbrauchsangaben führen in der Praxis regelmäßig in die Irre.
Als Orientierung werden häufig Anteile von etwa 25 bis 45 Prozent des Jahresstrombedarfs genannt. Der Grund für die Begrenzung: Der Wärmebedarf ist im Winter am höchsten, die PV-Erzeugung dort am niedrigsten. Speicher und Energiemanagement können den Anteil erhöhen, garantieren lässt er sich nicht.
Nicht immer, aber häufig sinnvoll. Ein Puffer sorgt für ausreichende Wassermenge im System, ermöglicht längere Laufzeiten, entkoppelt Erzeugung und Abnahme und unterstützt Abtauvorgänge. Ob und in welcher Größe ein Puffer nötig ist, hängt von Anlage, Heizflächen und Hersteller vorgaben ab.
Beim hydraulischen Abgleich wird die Wassermenge je Heizkreis so eingestellt, dass jeder Raum die vorgesehene Wärmemenge erhält. Ohne Abgleich werden einzelne Räume über- und andere unterversorgt, was zu höheren Vorlauftemperaturen zwingt. Für einen effizienten Wärmepumpenbetrieb ist er praktisch unverzichtbar.
Moderne Geräte sind im Betrieb deutlich leiser als ältere Modelle; Hersteller geben Schallleistungspegel im Datenblatt an. Wahrnehmbar ist vor allem das Außengerät, insbesondere nachts. Aufstellort, Abstand zur Nachbarbebauung und die geltenden Immissionsrichtwerte werden bei der Planung berücksichtigt.
Der Aufstellort richtet sich nach Schallschutz, Abstand zu Nachbargrundstücken, Luftführung, Kondensatableitung und Zugänglichkeit für Service. Örtliche Vorgaben können zusätzlich gelten. Den geeigneten Standort legen wir beim Vor-Ort-Termin gemeinsam fest.
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt die Außenluft und ist einfacher zu installieren. Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe nutzt Erdwärme über Sonden oder Kollektoren, arbeitet oft gleichmäßiger, erfordert aber Erdarbeiten und in der Regel eine Genehmigung. Welche Variante passt, hängt von Grundstück, Budget und Gebäude ab.
Für den Heizungstausch existieren Förderprogramme, deren Bedingungen und Sätze sich regelmäßig ändern. Deshalb nennen wir hier bewusst keine festen Beträge, sondern prüfen die zum Zeitpunkt Ihres Projekts geltenden Programme und Anforderungen. Ein Förderanspruch ergibt sich immer erst aus der jeweiligen Bewilligung.
Wir liefern die technischen Unterlagen und Nachweise, die für einen Antrag benötigt werden, und unterstützen bei der Zusammenstellung. Die Antragstellung selbst erfolgt je nach Programm durch Sie oder eine beauftragte Stelle. Über die Bewilligung entscheidet ausschließlich der Fördergeber.
Der eigentliche Austausch dauert in vielen Fällen wenige Tage. Hinzu kommen Planung, Heizlastberechnung, Materialverfügbarkeit, Elektroarbeiten und die Abstimmung mit dem Netzbetreiber. Den konkreten Ablauf und die Zeit ohne Wärme stimmen wir vorher ab.
In vielen Konstellationen ja – als Übergangslösung oder als Teil einer Hybridlösung. Voraussetzung ist eine hydraulisch und regelungstechnisch saubere Einbindung. Ob das sinnvoll ist, hängt vom Zustand des Altgeräts und Ihren Zielen ab.
Wenn hohe Vorlauftemperaturen an sehr kalten Tagen nötig sind oder eine schrittweise Sanierung geplant ist. Die Wärmepumpe übernimmt dann den Großteil des Jahres, der zweite Wärmeerzeuger die Spitzenlast. Diese Variante ist ein Kompromiss und wird immer anhand konkreter Zahlen bewertet.
Über eine unterstützte Schnittstelle des Wärmepumpenherstellers. Das Energiemanagement kann dann Betriebszeiten in erzeugungsstarke Stunden verschieben oder Leistung begrenzen, wenn andere Verbraucher Vorrang haben. Der mögliche Funktionsumfang hängt vom eingesetzten Gerät ab.
Dann sagen wir das offen und benennen, welche Maßnahmen die Eignung herstellen könnten – etwa größere Heizflächen, ein hydraulischer Abgleich oder Maßnahmen an der Gebäudehülle. Eine Wärmepumpe, die technisch nicht passt, empfehlen wir nicht.
Nein. Eine Fußbodenheizung ist wegen der niedrigen Vorlauftemperatur meist ideal, aber auch Heizkörper können funktionieren, wenn Fläche und Temperaturbereich passen. Wir prüfen die Heizflächen raumweise.
Über die Heizlast des Gebäudes, nicht über Wohnfläche oder Produktdatenblatt. Aus dem berechneten Wärmebedarf, den Heizflächen und dem Warmwasserbedarf ergeben sich Leistung, Wärmequelle und Hydraulik.
Der Stromverbrauch ergibt sich aus dem Wärmebedarf geteilt durch die erreichte Jahresarbeitszahl. Da beide Werte gebäudeabhängig sind, nennen wir vorab nur Orientierungsbereiche und rechnen konkret erst nach der technischen Aufnahme.
Oft ja, weil der Speicher Überschüsse in Betriebszeiten der Wärmepumpe verschiebt. Ob er wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom Verbrauchsprofil ab – wir bewerten Speicher und Wärmepumpe deshalb gemeinsam und nicht isoliert.
Er ist ein thermischer Zwischenspeicher zwischen Wärmepumpe und Heizsystem. Je nach Hydraulik ist er sinnvoll oder notwendig – er sichert Mindestlaufzeiten, ermöglicht Abtauvorgänge und erlaubt es, Wärme zeitlich in PV-starke Stunden zu verschieben.
Aufstellort, Abstände zur Grundstücksgrenze, Luftführung, Kondensatabführung, Frostschutz und Servicezugang bestimmen die Position. Diese Punkte klären wir vor der Auslegung, nicht erst bei der Montage.
Für den Heizungstausch bestehen staatliche Förderprogramme, deren Bedingungen und Höhen sich ändern können. Deshalb nennen wir hier bewusst keine festen Beträge, sondern prüfen die aktuelle Förderfähigkeit vor der Auftragseinreichung individuell.
Wir prüfen die technischen Voraussetzungen, bereiten die erforderlichen Unterlagen vor und koordinieren den Antrag. Eine Förderzusage können wir nicht garantieren – das entscheidet die jeweilige Förderstelle.
In vielen Projekten ja. Je nach Aufbau ist ein Weiterbetrieb bis zur Umschaltung oder eine Hybridlösung möglich – das planen wir vorab mit, damit keine Versorgungslücke entsteht.
Unser eigenes Service-Team aus Schneverdingen. Sie behalten einen festen Ansprechpartner für Wartung, Monitoring, Einstellungen und spätere Erweiterungen.
Das Energiemanagementsystem kennt Erzeugung, Speicherstand und Verbrauch und verschiebt den Betrieb der Wärmepumpe bevorzugt in Zeiten mit PV-Erzeugung oder günstigen Betriebsbedingungen – innerhalb der Grenzen, die Komfort und Hydraulik zulassen.
Dann sagen wir das offen und zeigen Alternativen: sinnvolle Vorarbeiten an Heizflächen oder Hydraulik, eine Übergangs- oder Hybridlösung oder eine spätere Umsetzung. Wir verkaufen keine Wärmepumpe, die ineffizient läuft.
Wallbox & E-MobilitätMehr zu Wallboxen
Haushaltssteckdosen sind für stundenlange Ladevorgänge mit hoher Dauerlast nicht ausgelegt. Eine fest installierte Wallbox bietet höhere Ladeleistung, geeignete Schutztechnik und Steuerbarkeit. Damit ist sie die technisch saubere Lösung für regelmäßiges Laden.
11 kW deckt typische private Ladeprofile mit längeren Standzeiten ab und belastet den Hausanschluss weniger. 22 kW lohnt sich nur bei kurzen Standzeiten, passendem Fahrzeug und ausreichender Anschlussleistung. Die Entscheidung fällt nach Prüfung von Fahrzeug, Nutzung und Hausanschluss.
Nein. Die AC-Ladeleistung begrenzt der Onboard-Charger des Fahrzeugs; viele Modelle laden ein- oder dreiphasig deutlich unterhalb von 22 kW. Eine stärkere Wallbox beschleunigt den Ladevorgang in diesem Fall nicht.
Der Onboard-Charger ist das im Fahrzeug verbaute Ladegerät, das Wechselstrom aus der Wallbox in Gleichstrom für die Batterie umwandelt. Seine Leistung bestimmt, wie schnell das Fahrzeug an einer AC-Wallbox laden kann. Den Wert finden Sie im Datenblatt des Fahrzeugs.
Ladeeinrichtungen sind gegenüber dem Netzbetreiber anzeigepflichtig. Oberhalb bestimmter Leistungen ist zusätzlich eine Zustimmung erforderlich. Die konkrete Anforderung hängt vom Netzbetreiber und der Leistung ab; die Abstimmung übernehmen wir.
Vor allem bei höheren Ladeleistungen, wenn der Netzbetreiber zustimmen muss. Bei Miet- oder Eigentumsobjekten können zusätzlich Zustimmungen von Eigentümer oder Gemeinschaft erforderlich sein. Beides prüfen wir projektbezogen vor der Umsetzung.
Das Fahrzeug lädt bevorzugt mit dem Strom, den die Photovoltaikanlage nach Abzug des Hausverbrauchs zusätzlich erzeugt. Voraussetzung sind eine geeignete Wallbox, Messtechnik am Anschlusspunkt und ein Energiemanagement, das beide Systeme verbindet.
Ja, sofern das Fahrzeug tagsüber angeschlossen ist. Ohne Speicher schwankt der solare Anteil stärker mit Wetter und Standzeit. Ein Speicher kann Überschüsse in spätere Ladefenster verschieben.
Bei geeignetem Standzeit- und Fahrprofil und ausreichend dimensionierter PV-Anlage werden häufig Anteile von etwa 40 bis 70 Prozent genannt. Das ist eine Orientierungsspanne, keine Zusage: Fahrprofil, Jahreszeit, Anlagengröße und Ladeprioritäten bestimmen den realen Wert.
Ein Messpunkt am Hausanschluss erfasst laufend die Gesamtlast, und die Wallbox erhält nur die gerade freie Leistung. Bei hohem Hausverbrauch oder laufender Wärmepumpe reduziert sie automatisch. So bleibt der Hausanschluss geschützt, ohne ihn zu vergrößern.
Ja, mit mehreren Ladepunkten und Lastmanagement. Die verfügbare Leistung wird dynamisch verteilt, sodass die Anschlussleistung nicht überschritten wird. Ohne Lastmanagement ist ein sicherer Parallelbetrieb nicht planbar.
Häufig ja, verbindlich lässt sich das aber erst nach Prüfung von Anschlussleistung, Zähleranlage und vorhandenen Verbrauchern sagen. Wo die Leistung knapp ist, schafft dynamisches Lastmanagement oft Spielraum. Diese Prüfung ist Teil des Vor-Ort-Termins.
Nicht immer. Ob Anpassungen nötig sind, hängt von Alter, Aufbau und den geltenden Anschlussbedingungen ab. Wir bewerten die Zähleranlage vor Ort und weisen notwendige Arbeiten offen im Angebot aus.
Ja, geeignete Geräte sind für die Außenmontage zugelassen. Wichtig sind Schutzart, Montageort, Kabelführung, Witterungsschutz und Zugänglichkeit. Den Montageort legen wir beim Vor-Ort-Termin gemeinsam fest.
Sofern das eingesetzte System Zeitpläne unterstützt, ja. Üblich sind Ladefenster, Ziel-Ladestand und Ladegrenzen, etwa für nächtliches Laden oder das Laden vor der Abfahrt. Der Funktionsumfang unterscheidet sich je nach Hersteller-App.
Je nach System lassen sich Ladevorgänge nutzer- oder fahrzeugbezogen erfassen und exportieren. Ob das für die Abrechnung mit dem Arbeitgeber ausreicht, hängt vom Betreiberkonzept, den Anforderungen des Arbeitgebers und dem eingesetzten System ab und wird projektbezogen geprüft.
Eichrechtskonform bedeutet, dass geladene Energiemengen rechtssicher gemessen und gegenüber Dritten abgerechnet werden können. Erforderlich ist das vor allem bei Abrechnung mit Dritten. Nicht jede Wallbox erfüllt das automatisch – die Anforderung hängt vom Nutzungsszenario ab.
Ja, wenn die Erweiterung mitgeplant wird. Leitungsweg, Absicherung und Lastmanagement legen wir so aus, dass zusätzliche Ladepunkte ohne größeren Umbau ergänzt werden können.
Ja, über ein gemeinsames Energiemanagement. Es priorisiert zwischen Haushalt, Speicher, Wärmepumpe und Fahrzeug und begrenzt die Leistung, wenn der Hausanschluss es erfordert. Voraussetzung sind kompatible Schnittstellen der beteiligten Geräte.
Eine Haushaltssteckdose ist für regelmäßiges Laden nicht ausgelegt: geringe Leistung, hohe Dauerbelastung, kein spezifischer Fehlerstromschutz für Ladevorgänge. Eine fest installierte Wallbox mit passender Schutztechnik ist die technisch saubere Lösung.
Das hängt von Fahrzeug, Onboard-Charger, Standzeiten und Hausanschluss ab. 11 kW deckt typische private Profile mit längeren Standzeiten ab. 22 kW ist nur sinnvoll, wenn Fahrzeug, Anschlussleistung und Nutzung das tatsächlich hergeben.
Nicht jedes. Die AC-Ladeleistung begrenzt der Onboard-Charger des Fahrzeugs – viele Modelle laden ein- oder dreiphasig mit weniger als 22 kW. Eine 22-kW-Wallbox lädt kein Fahrzeug schneller, als es aufnehmen kann.
Ladeeinrichtungen sind gegenüber dem Netzbetreiber anzeigepflichtig; oberhalb bestimmter Leistungen ist zusätzlich eine Zustimmung erforderlich. Die konkrete Anforderung richtet sich nach Netzbetreiber und Leistung – wir klären das vor der Umsetzung.
Für höhere Ladeleistungen kann eine Genehmigung des Netzbetreibers notwendig sein. Bei Miet- oder Eigentumsobjekten können zusätzlich Zustimmungen von Eigentümer oder Gemeinschaft erforderlich sein. Wir prüfen das projektbezogen.
In der Regel ja – beide sind große Verbraucher und müssen deshalb gemeinsam betrachtet werden. Das Lastmanagement priorisiert und begrenzt, damit der Hausanschluss geschützt bleibt.
Es gibt keine feste Obergrenze: Entscheidend sind Querschnitt, Verlegeart, Spannungsfall und Absicherung. Längere Wege sind machbar, erfordern aber größere Querschnitte – deshalb dokumentieren wir den Leitungsweg vorab.
Ja, geeignete Geräte sind für die Außenmontage zugelassen. Wichtig sind Schutzart, Montageort, Kabelführung, Witterungsschutz und Zugänglichkeit – das legen wir beim Vor-Ort-Check gemeinsam fest.
Bei allen von uns eingesetzten Systemen mit App-Fähigkeit ja. Welche Funktionen genau verfügbar sind – Lademodi, Nutzerprofile, Auswertungen – hängt vom Wallbox-Modell und der jeweiligen Hersteller-App ab.
Ja, sofern das eingesetzte System Zeitpläne unterstützt. Üblich sind Ladefenster, Ziel-Ladestand und Ladegrenzen, zum Beispiel für nächtliches Laden oder das Laden vor der nächsten Abfahrt.
Die Montage einer einzelnen Wallbox ist häufig an einem Tag erledigt. Zeitbestimmend sind eher Leitungsweg, Arbeiten an der Zähleranlage, Netzbetreiberprozesse und die Anbindung an Photovoltaik, Speicher und Energiemanagement.
Wir arbeiten markenunabhängig und wählen das System nach Fahrzeug, gewünschten Funktionen, EMS-Kompatibilität und Hausanschluss aus – nicht nach Herstellervorgabe. Das eingesetzte Modell weisen wir im Angebot aus.
AblaufProjektablauf ansehen
Im Erstgespräch klären wir Ihr Ziel, das Gebäude, den Verbrauch und mögliche Erweiterungen wie Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox. Es findet telefonisch oder persönlich statt, dauert meist 20 bis 30 Minuten und ist unverbindlich.
Hilfreich sind Adresse, ungefährer Jahresstromverbrauch, Dachform und -alter, vorhandene Heizung sowie geplante Verbraucher. Für eine erste Einschätzung genügen grobe Angaben – die belastbaren Daten erheben wir vor Ort.
Nicht zwingend. Wenn vorhanden, helfen eine aktuelle Stromabrechnung, Fotos von Dach und Zählerschrank sowie ein Grundriss oder Lageplan. Fehlende Unterlagen ersetzen wir durch die Aufnahme vor Ort.
Dachfläche, Eindeckung, Zustand, Statik, Verschattung, Zähleranlage, Hausanschluss, Leitungswege und mögliche Aufstellorte für Speicher oder Wärmepumpe. Aus diesen Daten entsteht die Auslegung – nicht aus Luftbildern allein.
In der Regel wenige Tage nach dem Vor-Ort-Termin. Das Angebot enthält Komponenten, Leistungsumfang, Preis und die geplanten Schritte. Es ist kostenlos und unverbindlich.
Das Angebot ist für Sie unverbindlich – Sie gehen mit dem Erhalt keine Verpflichtung ein. Verbindlich wird es erst mit Ihrer Beauftragung; dann gelten der ausgewiesene Leistungsumfang und der Festpreis nach unseren Vertragsbedingungen.
Der im Angebot ausgewiesene Leistungsumfang wird zum vereinbarten Preis umgesetzt. Zusätzliche Kosten entstehen nur, wenn Sie Leistungen beauftragen, die nicht Teil des Angebots sind, oder wenn sich vor Ort nicht erkennbare Gegebenheiten zeigen – solche Fälle stimmen wir vorher mit Ihnen ab.
Direkt nach Ihrer Beauftragung. Dann entstehen Belegungsplan, Stringplanung, Komponentenliste und die Unterlagen für den Netzbetreiber. Parallel läuft die Terminplanung für Material und Montage.
Das übernehmen wir vollständig: Anmeldung beim Netzbetreiber, Abstimmung des Zählertauschs mit dem Messstellenbetreiber, Inbetriebsetzungsanzeige, Registrierung im Marktstammdatenregister sowie die technische Dokumentation und Inbetriebnahmeprotokolle. Sie unterschreiben einmal die Vollmacht, den Rest koordiniert Ihr Ansprechpartner.
Nach Freigabe der Planung und Klärung der technischen Details. Damit ist sichergestellt, dass die bestellten Komponenten zur finalen Auslegung passen. Liefertermine fließen in die Montageplanung ein.
Die Dachmontage einer Anlage für ein Einfamilienhaus dauert typischerweise ein bis drei Tage, dazu kommen Elektroinstallation und Inbetriebnahme – meist ein weiterer Tag. Gerüstauf- und -abbau planen wir mit ein. Größere oder gewerbliche Projekte dauern entsprechend länger; den Zeitrahmen nennen wir vorab konkret.
Unser eigenes, fest angestelltes Montageteam. Sie erfahren vorab, wer kommt, und haben während der Umsetzung einen festen Ansprechpartner.
Planung, Koordination, Montage und Elektroinstallation übernimmt unser eigenes Team. Damit bleibt die Verantwortung in einer Hand und Sie haben durchgehend denselben Ansprechpartner.
Unsere Elektrofachkraft übernimmt Verkabelung, Wechselrichter, Schutztechnik, Anbindung von Speicher oder Wallbox sowie die Messungen. Kurze Abschaltzeiten kündigen wir vorher an. Abschließend werden Prüfwerte dokumentiert.
Der Zählerwechsel erfolgt durch den Messstellenbetreiber, nachdem die Anlage fertiggestellt und angemeldet ist. Den Termin koordinieren wir mit; die zeitliche Steuerung liegt jedoch nicht vollständig in unserer Hand.
Nach abgeschlossener Installation, erfolgreicher Prüfung und der Freigabe im Rahmen des Netzbetreiberprozesses. In vielen Fällen kann die Anlage bereits vor dem Zählerwechsel in Betrieb gehen – das hängt vom Netzbetreiber ab.
Persönlich vor Ort: Wir gehen die Anlage mit Ihnen durch, erklären Bedienung und App, zeigen die Sicherheitsfunktionen und übergeben die Dokumentation. Fragen klären wir direkt am System.
Anlagenpass, Prüfprotokolle, Komponentenübersicht, Netzunterlagen sowie Hersteller- und Handwerksgarantien – auf Wunsch digital. Damit haben Sie bei späteren Fragen oder einem Verkauf alle Nachweise zur Hand.
Wir richten die App gemeinsam mit Ihnen ein, verbinden die Komponenten, erklären die Energieflüsse und zeigen die wichtigsten Einstellungen. Anschließend wissen Sie, wo Sie Erzeugung, Verbrauch und Status ablesen.
Am häufigsten Netzbetreiberprozesse, Zählerwechsel, Materialverfügbarkeit, Witterung und Arbeiten, die sich erst bei der Demontage oder Dachöffnung zeigen. Wir informieren aktiv, sobald sich ein Termin verschiebt.
Typischerweise 4–6 Wochen ab unterschriebenem Auftrag: Vor-Ort-Termin und Planung in den ersten beiden Wochen, Anmeldung und Materialdisposition in Woche 2–3, Montage in Woche 4–5, Inbetriebnahme in Woche 5–6. Verzögerungen entstehen fast immer beim Netzbetreiber oder Zählertausch – darüber informieren wir früh.
Wir sammeln Eckdaten zu Dach, Stromverbrauch, Heizung und Mobilität, klären Ihre Ziele und ordnen die Machbarkeit erstmals ein. Das dauert rund 30 Minuten – telefonisch, per Video oder bei einem kurzen Vor-Ort-Termin.
Die Stromrechnung der letzten 12 Monate, ein bis zwei Fotos vom Dach und ein Foto des Zählerschranks reichen für den Start. Vorhandene Baupläne, Statikunterlagen oder Wärmepumpendaten helfen zusätzlich, sind aber kein Muss.
In der Regel in Woche 2, also wenige Tage nach dem Vor-Ort-Termin. Es enthält Module, Wechselrichter, mögliche Erweiterungen, Garantien und einen verbindlich definierten Leistungsumfang.
Der Termin wird durch den zuständigen Messstellenbetreiber vergeben, meist rund um die Fertigstellung der Montage. Verzögert er sich, übergeben wir die Anlage technisch fertig und nehmen sie anschließend sauber in Betrieb.
Nicht durchgehend. Wichtig sind der Zugang zu Gebäude, Zähler und Technikraum sowie eine freie Stellfläche für Material und Gerüst. Zur Inbetriebnahme und Einweisung sollten Sie anwesend sein.
Bearbeitungszeiten des Netzbetreibers, die Terminvergabe für den Zählertausch, Lieferzeiten einzelner Premiumkomponenten sowie Wetter oder zusätzliche statische Prüfungen. Wir benennen diese Faktoren früh und aktualisieren den Ablauf nachvollziehbar.
Über Ihren festen Ansprechpartner. Sie erhalten regelmäßige Statusinformationen und wissen jederzeit, welcher Schritt als Nächstes folgt, wer zuständig ist und ob etwas von Ihnen benötigt wird.
Nach Zählertausch und technischer Prüfung wird die Anlage aktiviert, gemessen und protokolliert. Danach erhalten Sie alle Übergabeunterlagen inklusive Inbetriebnahmeprotokoll und Anlagenpass.
Derselbe Ansprechpartner in Schneverdingen, der Ihr Projekt begleitet hat. Für Service, Erweiterungen und Fragen im Betrieb bleiben wir regional erreichbar.
Finanzierung & GarantienGarantien & Finanzierung ansehen
Nein. Wir arbeiten ohne Anzahlung – vor Umsetzung ist keine Vorauszahlung fällig. Die Zahlungsschritte richten sich nach dem Leistungsfortschritt gemäß den Vertragsbedingungen.
Sie zahlen nichts, bevor gearbeitet wurde. Damit tragen Sie kein Vorleistungsrisiko für Material oder Terminplanung. Die Fälligkeiten ergeben sich aus dem vertraglich vereinbarten Ablauf.
Nach vereinbartem Leistungsfortschritt, üblicherweise im Zusammenhang mit der Umsetzung vor Ort. Die konkreten Zeitpunkte stehen im Vertrag und werden vorher mit Ihnen besprochen.
Die Zahlung erfolgt in nachvollziehbaren Schritten entlang des Projektfortschritts, nicht als Vorkasse. Anzahl und Höhe der Teilzahlungen weisen wir im Angebot und Vertrag aus.
Eine Finanzierung ist optional und läuft über einen Finanzierungspartner beziehungsweise Ihre Bank. Wir stellen die Projektunterlagen bereit; Prüfung, Konditionen und Zusage liegen beim Finanzierungsgeber.
Typisch sind Laufzeiten zwischen etwa 5 und 20 Jahren. Welche Laufzeit möglich und sinnvoll ist, hängt vom Finanzierungspartner, vom Projektumfang und von der individuellen Bonitätsprüfung ab – die Entscheidung trifft der Finanzierungsgeber, nicht wir.
Nein. Eine Finanzierung setzt eine positive Prüfung durch den Finanzierungsgeber voraus. Ein Anspruch darauf besteht nicht, und wir sagen keine Zusage zu, die nicht in unserer Hand liegt.
Alle im Angebot ausgewiesenen Leistungen – üblicherweise Komponenten, Montage, Elektroinstallation, Inbetriebnahme, Anmeldung und Dokumentation. Was enthalten ist, steht ausdrücklich im Angebot, damit nichts interpretiert werden muss.
Arbeiten, die nicht Teil des Angebots sind – etwa Dachsanierung, Umbau der Zähleranlage, Erdarbeiten oder von Ihnen nachträglich gewünschte Erweiterungen. Solche Punkte stimmen wir vorher ab, bevor sie ausgeführt werden.
Die Produktgarantie des Herstellers deckt Material- und Verarbeitungsfehler der jeweiligen Komponente ab. Laufzeit und Bedingungen unterscheiden sich je nach Modul, Wechselrichter, Speicher, Wallbox oder Wärmepumpe. Maßgeblich sind die Garantiebedingungen des Herstellers.
Die Leistungsgarantie bezieht sich auf Module und sagt zu, dass nach einer definierten Zeit noch ein bestimmter Anteil der Nennleistung erreicht wird. Sie ist keine Ertragsgarantie: Der tatsächliche Ertrag hängt zusätzlich von Standort und Wetter ab.
Unsere erhöhte Gewährleistung von 5 Jahren bezieht sich auf die von uns ausgeführten Arbeiten – Montage, Verkabelung und Inbetriebnahme – gemäß den Vertragsbedingungen. Produktfehler laufen über die jeweilige Herstellergarantie.
Die Handwerksgarantie gilt 5 Jahre gemäß Vertragsbedingungen. Herstellergarantien sind komponentenabhängig und reichen von einigen Jahren bis zu mehreren Jahrzehnten. Die konkreten Laufzeiten weisen wir im Angebot und in den Unterlagen aus.
Sie melden den Fall bei uns. Wir ordnen ihn ein, stellen die Dokumentation zusammen und koordinieren die Abwicklung mit dem Hersteller. Über den Garantieanspruch selbst entscheidet der Hersteller nach seinen Bedingungen.
Dann greift die Herstellergarantie nicht mehr, unsere Handwerksgarantie auf die ausgeführten Arbeiten bleibt davon unberührt. Wir suchen in solchen Fällen nach technischen Alternativen, etwa einem kompatiblen Austauschgerät. Das ist ein Grund, warum wir auf etablierte Hersteller achten.
Nein, Wartung und Garantie sind zu trennen. Garantien decken Mängel ab, Wartung ist eine eigene Leistung. Umgekehrt können Hersteller für bestimmte Komponenten Nachweise über Wartung oder Prüfung verlangen – das steht in den jeweiligen Bedingungen.
Ja. Garantiebedingungen, Anlagenpass, Prüfprotokolle und Komponentenübersicht gehören zur Übergabe – auf Wunsch auch digital. Damit sind Ansprüche später nachvollziehbar belegbar.
Die Zahlungen richten sich nach dem vereinbarten Zahlungsplan und dem Projektfortschritt. Welche Teilbeträge zu welchem Zeitpunkt fällig werden, ist vor Auftragserteilung nachvollziehbar dokumentiert.
Ja, im Rahmen des schriftlich definierten Leistungsumfangs. Grundlage ist eine vorherige Aufnahme von Dach, Zählerplatz und Leitungswegen. Nur Änderungen, die Sie ausdrücklich beauftragen, werden separat angeboten.
Enthaltene und nicht enthaltene Leistungen stehen im Angebot – von Planung, Material und Montage über Elektroinstallation bis zu Netzanmeldung und Marktstammdatenregister. So bleibt der Leistungsumfang prüfbar.
Änderungen werden vorab transparent angeboten und erst nach Ihrer Freigabe umgesetzt. Ohne Freigabe entsteht kein Mehrpreis.
Eine Prüfung ist auf Wunsch unverbindlich möglich. Sie entscheiden erst nach Vorliegen von Projektangebot und Finanzierungsangebot, ob und wie Sie finanzieren möchten.
Das legt der jeweilige Finanzierungspartner fest. Üblich sind Angaben zu Person, Einkommen und Vorhaben sowie das Projektangebot. Wir bereiten die Anfrage gemeinsam mit Ihnen vor.
Von Finanzierungssumme, Laufzeit, Zinssatz und gewähltem Modell sowie von der individuellen Bonitätsprüfung des Finanzierungspartners. Deshalb nennen wir vorab nur Orientierungswerte.
Das hängt vom jeweiligen Finanzierungsvertrag ab. Ob und in welchem Umfang Sondertilgungen möglich sind, steht in den Konditionen des Finanzierungspartners – wir gehen die Punkte mit Ihnen durch.
Für die eingesetzten Premium-Module gelten Produkt- und Leistungsgarantien der Hersteller (bis zu 30 Jahre gemäß Herstellerbedingungen). Auf unsere Installationsarbeiten geben wir 5 Jahre erhöhte Handwerksgarantie.
Sie melden sich bei Ihrem festen Ansprechpartner. Wir ordnen den Fall zu (Produkt, Leistung oder Handwerk), übernehmen die Abwicklung mit dem Hersteller und dokumentieren den Vorgang.
Fördermittel können je nach Vorhaben – insbesondere bei Wärmepumpen – relevant sein. Wir weisen mögliche Programme hin und berücksichtigen sie in der Einordnung; die Bewilligung liegt bei der jeweiligen Stelle.
Selbstverständlich. Die Finanzierung ist ein optionaler Baustein. Sie erhalten das Festpreisangebot unabhängig davon, ob Sie finanzieren oder direkt zahlen möchten.
Service & MonitoringMehr zu Service & Monitoring
Typischerweise Erzeugung, Hausverbrauch, Einspeisung, Netzbezug und – sofern vorhanden – Speicherstand sowie Ladevorgänge der Wallbox. Welche Werte tatsächlich angezeigt werden, hängt von Komponenten, Schnittstellen und der jeweiligen Hersteller-App ab.
Die Zugänge werden bei der Übergabe eingerichtet und sind Teil Ihrer Unterlagen. Falls sie nicht mehr auffindbar sind, unterstützen wir bei der Wiederherstellung über den jeweiligen Hersteller-Account.
„Offline" beschreibt zunächst die Datenverbindung, nicht zwingend den Betrieb. Häufige Ursachen sind eine unterbrochene Internetverbindung, ein neuer Router, ein geändertes WLAN-Passwort oder eine Störung des Hersteller-Portals. Die Anlage kann dabei weiterlaufen.
Fehlermeldungen sind herstellerspezifisch und reichen von einem kurzen Kommunikationsfehler bis zu einer sicherheitsbedingten Abschaltung. Notieren Sie Meldung, Uhrzeit und betroffene Komponente und senden Sie uns möglichst ein Foto. Damit ordnen wir die Meldung deutlich schneller ein.
Nicht generell. Manche Systeme können Benachrichtigungen an hinterlegte Adressen senden, das ist aber hersteller- und konfigurationsabhängig. Verlassen Sie sich bitte nicht darauf und melden Sie sich bei Auffälligkeiten aktiv bei uns.
Nein, eine pauschale Rund-um-die-Uhr-Überwachung durch uns gibt es nicht. Das Monitoring läuft über die Systeme Ihrer Anlage; wir schauen im konkreten Servicefall oder im Rahmen einer ausdrücklich vereinbarten Betreuung gezielt darauf – soweit ein Zugriff technisch möglich und von Ihnen freigegeben ist.
Manche App-, Einstellungs- oder Kommunikationsfragen lassen sich telefonisch oder per Fernunterstützung klären, sofern das technisch möglich und mit Ihnen vereinbart ist. Elektrische oder mechanische Defekte erfordern einen Vor-Ort-Termin.
Prüfen Sie zunächst Zeitraum, Wetterlage, Verschattung, Verschmutzung und Statusmeldungen in der App. Bleibt die Abweichung über mehrere Tage bestehen, melden Sie sich mit Screenshot und Zeitraum bei uns. Nicht jede Abweichung ist eine technische Störung.
Vor allem nach mehreren Betriebsjahren, nach Umbauten am Gebäude, bei dauerhaft auffälligem Ertrag oder vor einer Erweiterung. Ob und in welchem Umfang eine Wartung sinnvoll oder vorgeschrieben ist, hängt von Komponenten, Herstellerangaben, Nutzung und Anlagenzustand ab.
Telefonisch, per E-Mail oder über das Serviceformular – mit kurzer Beschreibung, Fehlermeldung und wenn möglich einem Foto. Wir erfassen das Anliegen, ordnen die betroffene Komponente zu und melden uns zurück.
Anlagenadresse oder Projektnummer, betroffene Komponente, genaue Fehlermeldung, Zeitpunkt des Auftretens und nach Möglichkeit Screenshot oder Foto. Mit diesen Angaben ist eine erste Einordnung meist ohne Rückfragen möglich.
Wir koordinieren die Abwicklung mit dem Hersteller: Dokumentation zusammenstellen, Fall melden, weitere Schritte abstimmen. Über den Garantieanspruch entscheidet der Hersteller nach seinen Bedingungen.
Häufig ja – abhängig von Dachfläche, Wechselrichter, Zähleranlage, Hausanschluss und Kompatibilität der Systeme. Vor einer Erweiterung prüfen wir den Bestand technisch.
Ja, sofern Hausanschluss, Zähleranlage und Leitungsweg das hergeben. Bei mehreren Ladepunkten oder zusätzlichen großen Verbrauchern planen wir das Lastmanagement mit ein.
Ja, wenn Gebäude, Heizflächen und Hausanschluss geeignet sind. Vor der Integration stehen Heizlastberechnung und die Prüfung der Anbindung an das Energiemanagement.
Datenlogger, Wechselrichter oder Speicher müssen neu ins Netzwerk eingebunden werden. Bis dahin fehlen Daten in der App, die Anlage kann aber weiterlaufen. Wir unterstützen bei der Neuverbindung.
Das legt der jeweilige Hersteller beziehungsweise das Portal fest; übliche Zeiträume reichen von einigen Monaten bis zu mehreren Jahren, teilweise in unterschiedlicher Auflösung. Wenn Sie Daten dauerhaft behalten möchten, exportieren Sie sie regelmäßig aus der App.
Häufigste Ursachen sind eine unterbrochene Internetverbindung, ein neuer Router, ein geändertes WLAN-Passwort oder eine Störung beim Hersteller-Portal. Die Anlage selbst kann dabei weiterlaufen – fehlende Daten sind nicht automatisch eine technische Störung.
„Offline" beschreibt zunächst die Datenverbindung, nicht zwingend den Betrieb. Wir prüfen, ob nur die Kommunikation ausgefallen ist oder ob tatsächlich eine Fehlermeldung des Geräts vorliegt.
Die Zugänge werden bei der Übergabe eingerichtet und sind Teil Ihrer Unterlagen. Wenn Sie sie nicht mehr finden, unterstützen wir bei der Wiederherstellung über den jeweiligen Hersteller-Account.
Bei den meisten Systemen ja, zum Beispiel für Partner oder Familienmitglieder. Umfang und Rechteverwaltung hängen vom Hersteller und der eingesetzten App ab.
Ein Blick auf Tagesverlauf, Erzeugung und Statusmeldungen genügt meist. Ein glatter, wetterplausibler Tagesverlauf ohne Fehlermeldungen ist ein gutes Zeichen; auffällig sind dauerhafte Einbrüche oder wiederkehrende Meldungen.
Wetter, Jahreszeit, Verschattung durch Bewuchs, Verschmutzung, Schnee, eine Abregelung oder tatsächlich ein technisches Problem. Deshalb ordnen wir Auffälligkeiten immer im Zeitraum- und Wetterkontext ein.
Nicht generell. Manche Systeme können Benachrichtigungen an hinterlegte Adressen senden, das ist aber hersteller- und konfigurationsabhängig. Verlassen Sie sich bitte nicht darauf – melden Sie sich bei Auffälligkeiten aktiv bei uns.
Notieren Sie Meldung, Uhrzeit und betroffene Komponente und machen Sie nach Möglichkeit ein Foto oder einen Screenshot. Damit können wir die Meldung deutlich schneller einordnen.
Öffnen oder verändern Sie elektrische Anlagen bitte nicht selbst. Bedienschritte, die ausschließlich über vorgesehene Schalter oder die App erfolgen, besprechen wir gern telefonisch mit Ihnen. Bei akuter Gefahr Anlage nur über die vorgesehenen Schalter abschalten und gegebenenfalls den Notdienst kontaktieren.
Immer dann, wenn sich eine Ursache nicht über Daten, Einstellungen oder Rückfragen klären lässt, wenn Messungen nötig sind oder wenn Komponenten getauscht werden müssen. Termin, Material und Zuständigkeit stimmen wir vorher ab.
Die erhöhte Gewährleistung von 5 Jahren bezieht sich auf die von uns ausgeführten Arbeiten – Montage, Verkabelung und Inbetriebnahme – gemäß unseren Vertragsbedingungen. Produktfehler laufen über die jeweilige Herstellergarantie.
Das hängt von den verbauten Komponenten ab: Module, Wechselrichter, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe haben jeweils eigene Bedingungen und Laufzeiten. Die konkreten Unterlagen erhalten Sie mit der Übergabe.
Ob und in welchem Umfang eine Wartung sinnvoll oder vorgeschrieben ist, hängt von Komponenten, Herstellerangaben, Nutzung und Anlagenzustand ab. Wir empfehlen keine pauschalen Intervalle, sondern ordnen den Bedarf anlagenbezogen ein.
Ja, wenn Hausanschluss, Zähleranlage und Energiemanagement das hergeben. Beides sind große Verbraucher und werden deshalb gemeinsam mit dem Lastmanagement betrachtet.
Datenlogger, Wechselrichter oder Speicher müssen dann neu ins Netzwerk eingebunden werden. Solange das nicht geschehen ist, fehlen Daten in der App – die Anlage kann trotzdem weiterlaufen. Wir unterstützen bei der Neuverbindung.
Ja, Anlagenpass, Prüfprotokolle, Komponentenübersicht und Garantieunterlagen übergeben wir strukturiert – auf Wunsch digital, damit Sie bei späteren Fragen alles zur Hand haben.
Unternehmen & RegionenÜber Photovoltaik Nord
Unser Sitz ist in Schneverdingen im Heidekreis. Von dort aus werden Planung, Projektsteuerung, Montage und Service organisiert.
Schwerpunkt ist der Heidekreis mit Schneverdingen, Soltau, Walsrode, Bispingen und Munster sowie die umliegende Lüneburger Heide. Darüber hinaus sind wir in weiteren Teilen Norddeutschlands aktiv.
Das hängt von Projektumfang und Terminlage ab. Im Stammgebiet sind wir kurzfristig erreichbar, größere Projekte setzen wir auch in weiterem Umkreis um. Fragen Sie einfach für Ihren Ort an – wir sagen offen, ob wir es zuverlässig bedienen können.
In weiten Teilen ja, mit klarem Schwerpunkt in Niedersachsen rund um den Heidekreis. Entscheidend ist, dass wir auch den Service dauerhaft leisten können – deshalb nehmen wir nicht jedes Projekt in beliebiger Entfernung an.
Weil Qualität, Termintreue und Zuständigkeit sonst mit jeder Übergabe unschärfer werden. Mit eigenem Team bleibt die Verantwortung von der Planung bis zur Inbetriebnahme in einer Hand – und im Servicefall wissen wir, wie Ihre Anlage aufgebaut ist.
Ja. Elektroinstallation, Prüfung und Inbetriebnahme führen wir mit eigener Fachkraft aus. Das verkürzt Abstimmungen und macht Prüfprotokolle und Dokumentation aus einer Hand möglich.
Die Planung erfolgt intern auf Basis der Daten aus dem Vor-Ort-Termin – Dach, Statik, Verschattung, Verbrauch und Zähleranlage. Sie haben dabei einen festen Ansprechpartner, der das Projekt bis zur Übergabe begleitet.
Unser eigenes, fest angestelltes Montageteam. Sie erfahren vorab, wer kommt, und haben während der Montage einen Ansprechpartner vor Ort.
Das Team bringt langjährige Praxis aus Elektrotechnik, Montage und Energietechnik mit. Wir stellen Erfahrung bewusst nicht über Werbezahlen dar, sondern über nachvollziehbare Referenzen, Dokumentation und persönliche Gespräche.
Wir verkaufen nicht nur, wir planen, installieren und betreuen selbst. Vertriebsorientierte Anbieter geben die Umsetzung häufig an wechselnde Partner weiter – bei uns bleibt sie im eigenen Team, inklusive Service nach der Inbetriebnahme.
Ja. Sie lernen Ihren Ansprechpartner bereits beim Vor-Ort-Termin kennen, und auf der Seite „Über uns" stellen wir das Team vor. Uns ist wichtig, dass Sie wissen, wer bei Ihnen arbeitet.
Nach Absprache ist das möglich, sofern die betreffenden Kundinnen und Kunden ausdrücklich zustimmen. Ohne diese Zustimmung geben wir keine Kontakte weiter – Datenschutz geht hier vor Marketing.
Wir zeigen ausschließlich Projekte und Aufnahmen, die tatsächlich aus unserer Arbeit stammen, und kennzeichnen Symbolbilder als solche. Erfundene Projektzahlen oder Testimonials setzen wir bewusst nicht ein.
In der Regel innerhalb von 24 Stunden an Werktagen mit einer persönlichen Rückmeldung. Erreichbar sind wir Mo–Fr von 9 bis 12 Uhr.
Dieselben Personen, die Ihr Projekt betreut haben. Sie erreichen unser Team in Schneverdingen direkt – ohne Callcenter und ohne wechselnde Zuständigkeiten.
Wir sind bewusst überschaubar aufgestellt: Beratung, Planung, eigene Elektrofachkraft und feste Montageteams. Konkrete Mitarbeiterzahlen nennen wir nicht pauschal – entscheidend ist, dass alle Kernbereiche fest im eigenen Betrieb liegen.
Unsere fest angestellten, deutschsprachigen Montageteams. Unterkonstruktion, Modulmontage, Verkabelung und Übergabe erfolgen nach einheitlichen Qualitätsstandards.
Wir kommen aus der Energietechnik, nicht aus dem Vertrieb. Beratung, Auslegung und Umsetzung liegen in einer Hand, statt über eine bundesweite Partnerkette verteilt zu werden. Das ist eine Beschreibung unserer eigenen Arbeitsweise und keine Bewertung einzelner Anbieter.
Sie melden sich bei Ihrem festen Ansprechpartner in Schneverdingen. Weil Planung, Elektrik und Montage bei uns dokumentiert sind, lässt sich ein Servicefall ohne Umwege über Dritte einordnen.
Ja. Beratung und Vor-Ort-Termin finden persönlich statt. Sie wissen vor Auftragserteilung, wer Ihr Projekt plant und wer als Ansprechpartner zuständig bleibt.
Ja. Die Anfrage über das Formular ist kostenfrei und unverbindlich. Sie gehen damit keinerlei Verpflichtung ein – wir melden uns zunächst für ein kurzes Gespräch, um Ihr Vorhaben einzuordnen.
Für den ersten Kontakt genügen Projektart, gewünschte Komponenten, Standort und Ihre Kontaktdaten. Alles Weitere – Verbrauch, Dachaufbau, Zählerplatz – klären wir im Gespräch und beim Vor-Ort-Termin.
Nein. Für die Anfrage ist keine Unterlage erforderlich. Eine Jahresabrechnung hilft uns später bei der konkreten Auslegung, ist für den ersten Schritt aber nicht nötig.
Wir gehen Ihr Vorhaben kurz durch: Gebäude, Verbrauch, gewünschte Komponenten und Zeitrahmen. Danach sagen wir ehrlich, ob und wie sich das Projekt sinnvoll umsetzen lässt – ohne Verkaufsdruck.
Wenn das Projekt grundsätzlich passt, ja. Der Vor-Ort-Termin ist bei uns Standard: Wir prüfen Dach, Statik, Zählerplatz und Leitungswege, weil erst danach ein belastbares Festpreisangebot entstehen kann.
Nein. Erstgespräch, Vor-Ort-Aufnahme und Angebot sind für Sie kostenfrei.
Selbstverständlich. Wählen Sie im Formular „Service oder technische Frage“ oder rufen Sie direkt an. Auch kurze Rückfragen zu bestehenden Anlagen beantworten wir.
Ja. Der Funnel trennt beide Wege: Für Privatprojekte stellen wir andere Fragen als für Halle, Betrieb oder Landwirtschaft – damit die Rückmeldung von Anfang an passt.
Ja. Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox lassen sich im Formular gemeinsam auswählen. Wir planen die Komponenten dann als ein System statt als Einzelmaßnahmen.
Ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage. Es erfolgt keine Weitergabe an Dritte zu Werbezwecken. Details stehen in unserer Datenschutzerklärung.
Ja. Angrenzende Regionen betreuen wir regelmäßig über feste Tourenfenster. Ob Ihr Ort sinnvoll eingeplant werden kann, prüfen wir individuell anhand von Projektort, Projektumfang und Terminlage.
Im Kerngebiet liegt die typische Anfahrt bei bis zu rund 45 Minuten. Das ist ein Orientierungswert, kein festes Limit: Größere Projekte planen wir auch darüber hinaus, wenn Ablauf und Tourenplanung dazu passen.
Anfahrt und Montage sind Teil des Festpreisangebots. Sie erhalten vor Baubeginn einen verbindlichen Preis, in dem der Aufwand für Ihren Standort bereits eingerechnet ist.
Wir arbeiten regelmäßig mit den im Heidekreis, in der Lüneburger Heide und im Landkreis Harburg zuständigen Netz- und Messstellenbetreibern zusammen und kennen deren Anmeldewege, Formularanforderungen und typischen Bearbeitungszeiten.
Ja. Gewerbedächer, Hallen und landwirtschaftliche Gebäude begleiten wir auch in angrenzenden Regionen – inklusive Lastganganalyse, Statikprüfung und Abstimmung mit dem Netzbetreiber.
Hofstellen, Stallgebäude und Maschinenhallen gehören in der Heideregion zum Alltag. Wir bewerten Dachaufbau, Statik, Verschattung und Eigenverbrauch objektbezogen und planen Erweiterungen wie Speicher mit ein.
Ja. Dachformen, Bausubstanz, Verschattung durch Baum- und Heideflächen sowie die Anforderungen des jeweiligen Netzbetreibers unterscheiden sich. Deshalb hat jede Region eine eigene Seite mit passenden Einordnungen.
Ja. Montage und Elektroinstallation führen unsere eigenen Mitarbeitenden aus – unabhängig davon, in welchem Ort des Einsatzgebiets Ihr Projekt liegt. Wir geben Arbeiten nicht an wechselnde Subunternehmer weiter.
Ja. Service, Monitoring-Fragen und Erweiterungen betreuen wir im gesamten Einsatzgebiet. Ihr Ansprechpartner bleibt derselbe wie im Projekt.
Auf Anfragen antworten wir werktags innerhalb von 24 Stunden. Im ersten Schritt klären wir Standort, Projektart und den sinnvollen nächsten Schritt.
Fragen Sie Ihr Projekt unverbindlich an. Wir prüfen Anfahrt und Projektverfügbarkeit individuell und sagen offen, ob und wann wir Ihr Vorhaben sinnvoll umsetzen können.
Weil echte Referenzen eine ausdrückliche Zustimmung der Eigentümerinnen und Eigentümer brauchen. Wir veröffentlichen Fotos, Orte und Anlagendaten ausschließlich nach schriftlicher Freigabe. Erfundene Testimonials oder als Kundenprojekt getarnte Stockfotos halten wir für irreführend.
Auf Anfrage prüfen wir, ob eine freigegebene Anlage oder ein Bestandskunde aus Ihrer Region für einen Austausch zur Verfügung steht. Eine Vermittlung erfolgt nur, wenn alle Beteiligten vorher zugestimmt haben – und nie über eine öffentliche Kundendatenbank.
Alle Bilder unseres eigenen Teams auf dieser Seite sind mit „Originalfoto · Eigenes Team“ gekennzeichnet. Bilder in den Projektkarten sind mit „Typisches Projektbeispiel“ oder „Symbolische Darstellung“ markiert und zeigen keine konkret zuordenbare Kundenanlage.
Ein typisches Projektszenario beschreibt eine Ausgangslage und einen Lösungsweg, wie sie in unserem Arbeitsalltag regelmäßig vorkommen. Es ist ausdrücklich kein konkret ausgeführtes Kundenprojekt und enthält keine realen Anlagendaten.
Das hängt von Dachfläche, Ausrichtung, Verschattung und Verbrauch ab. Wir nennen bewusst keine Pauschalgröße, weil eine seriöse Auslegung erst nach Dachaufnahme und Verbrauchsanalyse möglich ist. Die konkrete Größe steht im Festpreisangebot.
Ja. Neben Eigenheimen planen und montieren wir Anlagen auf Hallen-, Scheunen- und Wirtschaftsdächern – inklusive statischer Einordnung, Lastganganalyse und Koordination mit dem Netzbetreiber.
Ja. Wir planen Anlagen so, dass Speicher, Wärmepumpe und Wallbox später ergänzt werden können. Sinnvoll ist es, die spätere Erweiterung schon bei der Erstauslegung mitzudenken – etwa beim Wechselrichter und beim Zählerplatz.
In drei Stationen: Ausgangslage vor der Montage, Umsetzung während der Bauphase und Ergebnis nach der Inbetriebnahme. Erst wenn alle drei Teile vorliegen und die Eigentümer zustimmen, veröffentlichen wir eine Referenz.
Nur das, was freigegeben ist. Personenbezogene Daten, genaue Adressen und Kundenbilder veröffentlichen wir grundsätzlich nicht ohne ausdrückliche Zustimmung – auch keine Rückschlüsse auf einzelne Haushalte.
Wir kommunizieren bewusst keine Stückzahlen, die wir nicht öffentlich belegen können. Belegbar ist: Photovoltaik Nord ist seit 2013 in der Photovoltaik aktiv, der Gründer war zuvor über 25 Jahre in der Energiebranche tätig.
Ja. Unser Stammgebiet ist der Heidekreis und die südliche Lüneburger Heide. Darüber hinaus sind wir in weiten Teilen Norddeutschlands im Einsatz – eine Übersicht finden Sie auf unserer Seite Einsatzgebiete.
Gern, aber nur freiwillig. Wenn Sie einverstanden sind, dokumentieren wir Ihr Projekt und holen vor jeder Veröffentlichung Ihre schriftliche Zustimmung ein. Eine Freigabe ist keine Voraussetzung für einen Auftrag und jederzeit widerrufbar.
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